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Zukunft CH

Zukunft CH ist eine Stiftung, die sich gegen die schleichende Einführung der Scharia und für zukunftstragende Werte und eine Aufwertung der Familie einsetzt.

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Fauler Kompromiss beim Lehrplan 21!

In ihrer Auswertung der Konsultation hält die D-EDK fest, dass beim Thema Gender und Gleichstellung stark gegensätzliche Tendenzen vorhanden sind. Nun versucht die D-EDK, mit einem faulen Kompromiss zu Lasten der Gender-Kritiker alle Konsultationsteilnehmer zufriedenzustellen. Es soll auf die Nennung des Begriffs „Gender“ im Lehrplan zwar verzichtet werden. Aber inhaltlich sieht die D-EDK beim Thema Gender kein Reduktions- oder Änderungsbedarf! Zukunft CH hat in einer Medienmitteilung zu dieser Mogelpackung Stellung genommen. Lesen Sie hier:

 Zukunft CH Medienmitteilung - Überarbeitung Lehrplan 21.pdf


 

Petition: Kein Gender im Lehrplan 21!

Zukunft CH fordert in einer Online-Petition vom 21. Januar 2014 an die Erziehungs- und Bildungsdirektoren der Deutschschweizer Kantone die Streichung des fachübergreifenden Themas „Gender und Gleichstellung“ aus dem Lehrplan 21! Unterschreiben Sie jetzt online unter:

https://www.openpetition.de/petition/online/kein-gender-im-lehrplan-21

 

Oder laden Sie Unterschriftenbögen runter und helfen Sie beim Unterschriften sammeln:

Zukunft Unterschriftenbogen Petition Kein Gender im Lehrplan 21.PDF

(Unterschriftenbogen bitte zurückschicken an Zukunft CH) 

 

Akueller Stand:         20'800 Unterschriften         Noch 92 Tage!

 


Kommentar des Monats

Geht es nach dem Entwurf des Lehrplans 21, soll die christliche Religion und Kultur keinen Vorrang mehr haben vor anderen Religionen. Der Lehrplan schlägt eine vergleichende Religionskunde vor und berücksichtigt so zwar die religiöse Vielfalt in der Schweiz. „Doch keine einzige Kompetenz bezieht sich“, wie die EVP in ihrer Konsultationsantwort bemängelt, „explizit auf die Überlieferungen der christlichen oder jüdisch-christlichen Tradition.“ Damit wird die geistesgeschichtliche und kulturelle Prägung der Schweiz durch das Christentum missachtet. Zu Recht wird darum gefordert, das sogenannte Zürcher Modell im neuen Lehrplan zu berücksichtigen und „Kompetenzen mit exemplarischen Inhalten der jüdisch-christlichen Überlieferung sowie den christlichen Feiertagen“ aufzunehmen.

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Überkonfessionelle Gender-Erklärung

Zum Internationalen Tag der Menschenrechte vom 10. Dezember 2013 hat der Churer Bischof Vitus Huonder eine mutige Erklärung zur Gender-Ideologie veröffentlicht, welche in Politik und Medien einen Sturm unsachlicher Polemik ausgelöst hat. Die unterzeichnenden Organisationen teilen die Einschätzung des Genderismus durch den Churer Bischof vollumfänglich. Zur Erklärung:

 BCS Medienmitteilung Gender-Erklärung 20.12.2013.pdf



Keine subventionierte Sex-Animation für Teenager!

Bereits Ende November 2012 erschien der Comic „Hotnights“ im Schulverlag plus AG. Er richtet sich an Jugendliche ab 13 Jahren und wird als neues Lehrmittel in verschiedenen Schulen eingeführt - mit einer Sprache voller fragwürdiger, teils perverser Ausdrücke und Obszönitäten. Zukunft CH suchte mit dem BCS – leider vergeblich – das persönliche Gespräch mit der als Sponsor auftretenden Migros und dem zuständigen BAG und Bundesrat Berset. Da wir nur negative Reaktionen erhielten, fordert das BCS nun öffentlich den Rückzug dieser Broschüre und eine Distanzierung der Migros. Hier die Medienmitteilung im Gesamten:

BCS Medienmitteilung Hotnights 8.7.2013.pdf

 

Alle Hintergründe und die Korrespondenz mit dem BAG und der Migros: www.zukunft-ch.ch 

 


Sie haben Interesse, …

… einmal genauer zu erfahren, was eigentlich Gender Mainstreaming ist? Oder möchten besser über einen speziellen Aspekt aus dem Bereich Islam Bescheid wissen? Dann organisieren Sie einen Vortrag oder eine Weiterbildung mit Zukunft CH! Wir kommen gerne mit einem kompetenten Referenten in Ihre Behörde, Gemeinde, Ihren Hauskreis, Ihre  Institution oder auf eine Veranstaltung. Melden Sie sich einfach unter:  info(a)zukunft-ch.ch.

 
 

 
 

Fernsehbeitrag zum Thema Lebensrecht

Im Rahmen des diesjährigen „Marsch für s’Läbe“ wurde auf Schweiz 5 ein Beitrag zum Thema Lebensschutz ausgestrahlt mit einer Talkrunde, die aus verschiedenen Organisationsvertretern bestand, darunter auch Pfr. Hansjürg Stückelberger, Präsident von Zukunft CH. Zur ausgestrahlten Sendung auf Schweiz 5:

https://www.youtube.com/watch?v=1Mj7Uv8NYw4

 
 

 
 

Zukunft CH fordert Rahmenbedingungen für Sexualunterricht

Über den Lehrplan 21 werden auch Neuerungen in Sachen Sexualunterricht in die öffentlichen Schulen eingeschleust. Darunter sind aus elterlicher Sicht von vielen Eltern und auch aus Sicht von Zukunft CH viele umstrittene Punkte.  Zukunft CH fordert den Staat auf, Rahmenbedingungen für den Sexualunterricht in  öffentlichen Schulen zu schaffen, welche die ethischen, moralischen und religiösen Werte der Eltern respektieren und sie in ihren Erziehungsaufgaben nicht behindern.

Grundlagenpapier Forderungen Sexualunterricht.pdf

 
 

 
 

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