Unterwegs für die Meinungsfreiheit

Das Aktionsbündnis „Demo für Alle“ und die Bürgerinitiative CitizenGo unternehmen vom 6. bis zum 15. September eine Busrundfahrt durch Deutschland. Mit Infoständen und Kundgebungen wird in zehn deutschen Städten für die Ehe zwischen Mann und Frau sowie gegen Gender-Indoktrination und die zunehmende Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit demonstriert. Ziel der Karawane ist es laut der Aktion „Kinder in Gefahr“, mit Unterstützern, Bürgern, Journalisten und hoffentlich auch Politikern ins Gespräch zu kommen.

Die nächsten Stationen sind:

Freitag 8. September, Karlsruhe, Bundesverfassungsgericht
Samstag 9. September, Wiesbaden, Kultusministerium
Sonntag 10. September, Köln, Bahnhofvorplatz

Das orange Gefährt ist auch als „Bus der Meinungsfreiheit“ bekannt und seit sechs Monaten bereits in Spanien unterwegs, um gegen die dort immer weiter fortschreitende Gender-Diktatur zu demonstrieren. Nun kommt der Bus nach Deutschland.

CitizenGo macht in einem Rufschreiben auf die voranschreitende Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit in Deutschland aufmerksam:

  • Wer in Deutschland für die Wahrung der Elternrechte und gegen eine Sexualisierung der Kinder in Schule und KiTa demonstriert, muss mit massiven Störaktionen linksextremer Antifa-Aktivisten rechnen.
  • Nichts anderes erleben Bürger, die sich für das Kindeswohl einsetzen und sich gegen Gender-Mainstreaming aussprechen.
  • Wer das Grundgesetz ernst nimmt, also die Ehe als Lebensbund zwischen Mann und Frau begreift und damit gegen die „Ehe für alle“ Stellung bezieht, wird öffentlich angepöbelt und tätlich angegriffen.
  • Schon werden schwarze Listen erstellt und Andersdenkende damit (wie kürzlich durch die den Grünen nahestehende Heinrich-Böll-Stiftung geschehen) an den Internet-Pranger gestellt.

Auch Zukunft CH war von den Anfeindungen durch die Agent*In (agentin.org) betroffen, die vorübergehend wieder vom Netz genommen wurde.

Zum Abschluss der 2’000 Kilometer langen Fahrt quer durch Deutschland wird CitizenGo in Berlin die von mehr als 220’000 Menschen unterzeichnete Petition „Ehe bleibt Ehe“ an Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben und damit auch darauf hinweisen, dass die Art und Weise, wie die Bundestagsabstimmung über die „Ehe für alle“ zustande gekommen ist, der demokratischen Kultur in Deutschland massiv geschadet hat.