Die Fälle von Kindern und Jugendlichen, die erklären, im „falschen Körper“ zu sein, nehmen in den westlichen Ländern massiv zu. Fachleute sprechen von einem besorgniserregenden Hype. Auch in der Schweiz werden immer häufiger geschlechtsverändernde Therapien und Operationen an Minderjährigen durchgeführt. Laut der 2022 publizierten BFS Spitalstatistik haben sich in der Schweiz die Brustentfernungen bei Frauen unter 24 Jahren zwischen 2018 und 2020 verdoppelt, neun davon betreffen Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren. Wurden Kinder oder Jugendliche erst einmal in den „Trans-Zug“ gesetzt, gibt es oft kein objektives Hinterfragen und kein Halten mehr. Gegen 80 Prozent der Jugendlichen, die in der Universitätsklinik in Zürich die Trans-Sprechstunde aufsuchen, unterziehen sich laut Nachforschungen der „Weltwoche“ (Nr. 5/2019) hormonellen oder operativen Eingriffen. In dieser Publikation informieren wir über die Debatte rund um Transgender bei Minderjährigen und zeigen alternative Sichtweisen und Lösungsansätze auf.

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