Die Ehe wird heute von vielen Lobby-Gruppen in ihrer Bedeutung klein geredet oder umzudeuten versucht. Verschiedene Kräfte versuchen die Ehe zu schwächen, sie für weitere Formen des Zusammenlebens zu öffnen oder sie gar abzuschaffen. Eine Gleichsetzung der Ehe mit anderen Lebensgemeinschaften würde aber den Bestand und die ursprüngliche Bedeutung des Instituts der Ehe gefährden.
In der aktuell auf Bundesebene geführten Debatte um die Anpassung des Familienrechts an eine Pluralität von Zusammenlebensformen wird oft vergessen, dass die grosse Mehrheit der erwachsenen Schweizer in einer Ehe lebt. Vier von fünf Kindern werden in einer Ehe geboren, was die staatstragende Wichtigkeit dieses zu Recht privilegierten Instituts zusätzlich unterstreicht.

Nun hat Ende Oktober die EDU Zürich die kantonale Volksinitiative „Schutz der Ehe“ lanciert. Auch Zukunft CH unterstützt die Initiative. Die Initiative will die Ehe in ihrer heutigen Form schützen und zu stärken und sieht vor, die Zürcher Kantonsverfassung um folgenden Artikel zu ergänzen: „Die Ehe ist die auf Dauer angelegte und gesetzlich geregelte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau.“

Jeder, der die Initiative unterstützen will, kann dies tun unter:

http://www.edu-zh.ch/ehe