Magazin: Achtung vor den Hunden!

Das Magazin 5/2019 kann ab sofort bestellt werden.

Unsere aktuellen Themen:

„Der Horror der Abtreibung: Folgen für medizinisches Personal“ – Dominik Portmann
Mit Einführung der Fristenlösung 2002 hoffte man auf Rechtssicherheit für alle Beteiligten eines Schwangerschaftsabbruchs (natürlich mit Ausnahme des betroffenen Kindes …). Tatsächlich aber zeigt sich, dass vielmehr neue juristische Fragen und Problemfelder aufgeworfen wurden. Diese betreffen z.B. die arbeitsrechtliche Situation von Menschen in Gesundheitsberufen, welche Abtreibungen nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können oder welche durch die Beteiligung an Abtreibungen psychischen Schaden erlitten haben.

„Der pornografische Tsunami“ – François Billot de Lochner
Pornografie ist mittlerweile zu einer gewaltigen Welle geworden, die im Begriff ist, unsere Gesellschaft völlig zu destruieren. Es geht um eine tiefgreifende Zerstörung in allen Bereichen: Kultur, Philosophie, Schule usw. Niemand scheint davor sicher zu sein: Pornografie betrifft Kinder wie Erwachsene, Paare wie ganze Familien und findet sich quer durch alle Alters- oder sozialen Schichten. Sie führt in Abhängigkeiten und generiert jährlich Finanzbeträge im zweistelligen Milliardenbereich.

„Flüchtlingsbaukasten oder Menschenrecht?“ – Benjamin Appius
Regelmässig entbrennen hitzige Diskussionen über sogenannte Flüchtlinge, die erst nach der Ausreise aus dem Heimatland zu Flüchtlingen werden, sei es z.B. aufgrund eines Religionswechsels oder einer politischen Tätigkeit. Ins Feld geführt wird dabei einerseits die Missbrauchsgefahr, während anderseits die Aufnahme als humanitäres Gebot aufgefasst wird. Eine Beleuchtung der Thematik, welche in der Rechtswissenschaft mit dem schwerfälligen Begriff der subjektiven Nachfluchtgründe umschrieben wird.

„Achtung vor den Hunden!“ – Sami Aldeeb
Haustiere sind hierzulande sehr beliebt. Dabei zählt der Hund zu einem der bevorzugten Gefährten der Schweizer. 2018 gab es mehr als eine halbe Million Hunde im Land. Doch was halten Muslime davon? Im Islam ist der Hund ein unreines Tier, dessen Besitz verboten ist, ausser wenn es gebraucht wird zum Jagen, bei der Arbeit oder zum Hüten einer Herde. Trotz seiner Nützlichkeit bleibt der Hund aber ein unreines Tier. Dies wirft viele Fragen bezüglich des Zusammenlebens und auch auf persönlicher Ebene auf.

„Up with Downies!“ – Beatrice Gall
Ihr Lachen ist einzigartig und ansteckend: Viele Kinder mit Trisomie 21 haben eine unvergleichlich positive Ausstrahlung. In unserer Mitte werden diese besonderen Menschen jedoch immer weniger: Schätzungsweise 90 Prozent von ihnen werden mittlerweile abgetrieben. Ein Verlust von Menschen und Menschlichkeit.

Die Videobotschaft zum neuen Magazin finden Sie hier:

2019-10-23T09:22:11+00:00 22.08.2019|