Medien und Politiker sprechen oft einseitig von materiellen und emotionalen Aspekten der Flüchtlingsproblematik. Die ideologische Seite z.B. des muslimischen Flüchtlingsstroms wird jedoch ausgeblendet.

Von Amine Abdelmajide

Diese und die damit zusammenhängende Problematik wird in verschiedenen Beispielen der muslimischen Lehre deutlich, welche für die gesamte muslimische Gemeinschaft (auch für Flüchtlinge) gilt und in welcher Muslime unterwiesen werden.

• Muslime dürfen nur dann in einem Land von „Ungläubigen“ (Nichtmuslimen) leben, wenn sie ihre Religion verbreiten (Dawa). Denn der Islam soll über alle anderen Religionen triumphieren und die ganze Erde erobern.
• Das Prinzip „Al Walaa wal Baraa“ (Liebe und Hass) verbietet es Muslimen, mit Ungläubigen Freundschaft zu schliessen und ihnen Hilfe anzubieten. Der Koran verbietet es ausdrücklich, mit Christen und Juden Freundschaften einzugehen: „Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden!“ (Sure 5:51) Mit Christen und Juden eine aufrichtige Freundschaft einzugehen, gilt als Verrat an Allah und als Liebe für das, was Allah verabscheut. Dieses Prinzip stellt ein schwerwiegendes Hindernis für die Integration von Muslimen in Europa dar.
• Der Koran fordert ferner den Krieg gegen Christen und Juden: „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“ (Sure 9:29)
• Schliesslich zeugt der Koran noch von einem weiteren grausamen Akt gegen die Christen: „Die Christen sagen: Christus ist der Sohn Gottes … Allahs Fluch über sie!“ (Sure 9:30)

Der Text ist ein Auszug aus dem Artikel „Den Islam entschlüsseln“ (Magazin Zukunft CH, Ausgabe 06/19). Haben Sie Interesse an unserem Magazin? Hier gelangen Sie direkt zum Bestellformular:
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