Am 18. Dezember hält Christian Solidarity International (CSI) Mahnwachen in Bern, Zürich, Luzern und Lugano ab, um der bedrängten und verfolgten Christen im Nahen Osten zu gedenken. 200 000 von ihnen sind im Nordirak auf der Flucht; die Dschihadisten haben ganze Gebiete von Christen gesäubert. In zahllosen Klöstern und Kirchen ist es dieses Jahr nicht mehr möglich, Weihnachten zu feiern.
Das Christentum ist zwar die grösste Religion der Welt, aber in vielen Ländern werden Christen bedrängt und diskriminiert. Besonders schlimm ist die Lage derzeit in Syrien und im Irak. Der „Islamische Staat“ hat ganze Städte und Regionen ethnisch-religiös „gesäubert“, etwa Mosul und weite Teile der Ninive-Ebene, wo Christen seit vielen Jahrhunderten gelebt haben.

CSI ruft in Bern, Zürich, Luzern und Lugano zu Weihnachts-Mahnwachen für diese hart bedrängten Christen auf. Wer nicht an die Mahnwache kommen kann, ist eingeladen,zur gleichen Zeit an jedem beliebigen Ort, öffentlich oder privat, der Verfolgten zu gedenken.

Die Mahnwachen finden statt am Donnerstag, 18. Dezember 2014, 17.30-18.00 Uhr:

Lugano: Piazza del Mercato.
Luzern: Bahnhofplatz.
Bern: Bahnhofplatz (Heiliggeistkirche).
Zürich: Züghusplatz (beim Paradeplatz).

Christian Solidarity International (CSI) ist eine christliche Menschenrechtsorganisation für Religionsfreiheit und Menschenwürde: