„Transkinder“-Propaganda: Stadt Zürich doppelt nach

Am 15. März 2018 um 18.00 Uhr findet in der „Bibliothek zur Gleichstellung“ im Zürcher Stadthaus die Zweitauflage der umstrittenen Veranstaltung „Transkinder – gehen uns alle etwas an!“ statt.

Selbstverständlich verdient es das grosse Leid sogenannter „Transkinder“, öffentlich thematisiert zu werden. Die Frage ist nur, ob es „Transkinder“ überhaupt gibt. Es geht um Kinder mit biologisch eindeutigem Geschlecht und eindeutigen Geschlechtsmerkmalen, die subjektiv ein anhaltendes und starkes Gefühl der Nichtzugehörigkeit zu diesem Geschlecht empfinden. Häufig äussern solche Kinder den Wunsch, zum anderen Geschlecht zu gehören. Neuerdings nennt man sie „Transmädchen“ bzw. „Transjungen“, wobei das genannte Geschlecht jeweils das Wunschgeschlecht bezeichnet.

Anstatt solche Kinder therapeutisch behutsam an die Wirklichkeit heranzuführen, wie das bisher üblich war, sollen diese Kinder in ihrer subjektiven Vorstellung bestätigt werden, dem biologisch entgegengesetzten Geschlecht anzugehören. Dieser neuen Behandlungsweise, die sich seit wenigen Jahren auch in der Schweiz auszubreiten beginnt, bot die Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich in ihrer Veranstaltungsreihe „Bibliotalk“ bereits am 26. September 2017 ein unkritisches Podium. Nun wird die umstrittene Veranstaltung, die inzwischen auch Gegenstand eines parlamentarischen Vorstosses war, wiederholt.

Was den Zuhörer bei dieser Propaganda-Veranstaltung für die Transgender-Ideologie erwartet, die zunehmend auch Kinder für ihre Ziele instrumentalisiert, kann in unserem ausführlichen Bericht zur ersten Veranstaltung nachgelesen werden: zukunft-ch.ch

Weiterführende Informationen zum Thema „Transkinder“ unter: zukunft-ch.ch

2018-03-19T13:14:22+00:00 08.03.2018|