Onlinesucht auf dem Vormarsch

Mehr als jeder fünfte Jugendliche ist von exzessiver Bildschirmnutzung betroffen. Das geht aus dem Synthesebericht „Problematische/Risikoreiche Bildschirmnutzung (2021-2024)“hervor, den der Fachverband Sucht im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) veröffentlichte. Er fasst die Beobachtungen einer nationalen Expertengruppe aus der Beratung, Behandlung und Prävention zusammen.

Die „Problematische/Risikoreiche BiIdschirmnutzung“, wie man heute statt „Onlinesucht“ […]

24.07.2024|

Stadt Zürich: Umstrittene Organisation soll weiter Staatsgelder erhalten

Geht es nach dem Beschluss der Stadt Zürich vom 8. Februar 2023, erhält die umstrittene Organisation „Sexuelle Gesundheit Zürich“ in den Jahren 2023 bis 2026 jährlich einen Betrag von 521‘900 Franken. Gegen diese Vorlage läuft aktuell eine Referendumsfrist bis zum 10. April 2023. Ausserdem kann – gemäss amtlicher Mitteilung der Stadt Zürich – gegen diesen […]

20.02.2023|

„Sexuelle Gesundheit Schweiz“ unter der Lupe

Das neue Infodossier „Echokammer ‚Sexuelle Gesundheit Schweiz‘ – Der Expertenbericht zum Postulat Regazzi unter der Lupe“ ist ab sofort zum Download verfügbar.

In Beantwortung des Postulats Regazzi (14.4115) hat der Bundesrat am 21. Februar 2018 den Bericht „Prüfung der Grundlagen zur Sexualaufklärung“ vorgelegt. Der Bericht entlastet die umstrittene Sexualpädagogik-Quasimonopolistin „Sexuelle Gesundheit Schweiz“ (SGCH) […]

06.08.2018|

Filterblase „Sexuelle Gesundheit Schweiz“

Ein vom Bundesrat veröffentlichter Expertenbericht zur Sexualaufklärung stellt dem umstrittenen Sexualpädagogik-Riesen „Sexuelle Gesundheit Schweiz“ (SGCH) Bestnoten aus. Bei näherem Hinsehen zeigt sich allerdings: Eine unabhängige wissenschaftliche Prüfung wurde vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) nur simuliert, um seine Partnerorganisation endgültig gegen jede Kritik zu immunisieren.

Von Dominik Lusser

SGCH gibt sich siegessicher. Auf der politischen Ebene sei das […]

06.08.2018|

Pornografie als Massstab für behördliches Handeln?

Weil Minderjährige heute ohnehin stark sexualisierten Einflüssen im öffentlichen Raum ausgesetzt sind, dürfen auch Behörden in Informationskampagnen Kindern und Jugendlichen alles zumuten, was nicht unter Pornografie im strafrechtlichen Sinn fällt. So lautet die fragwürdige Logik des Urteils des Bundesgerichts zur umstrittenen HIV-Präventionskampagne „Love Life – bereue nichts“ des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Politische Interessen dürften […]

07.07.2018|
Nach oben