Im Juni 2015 haben drei engagierte Volksvertreter im Kanton Zürich in einer Anfrage an den Regierungsrat die Verwendung des skandalösen Lehrmittels „Sexualpädagogik der Vielfalt“ hinterfragt. Gemäss Antwort vom 2. September 2015 sieht die Zürcher Regierung jedoch keinen Handlungsbedarf und versteckt sich ­- ohne auf den destruktiven Inhalt des Lehrmittels einzugehen – hinter den Empfehlungen sogenannter Experten der Sexualpädagogik sowie dem guten Rufs des Juventa-Verlags. Dieses Versteckspiel und Nicht-hinsehen-wollen einer vom Volk gewählten Regierung ist schlicht nicht hinnehmbar. Ein Sexualpädagogik-Lehrmittel, dessen Autoren als Methode explizit auf „Verwirrung“ und „Veruneindeutigung“ (Ausgabe 2008, Seite 40) setzen, hat in der Schule nichts verloren. Doch die Zürcher Regierung zieht es vor zu schweigen, wenn 14-jährige in einer Übung (Seite 52) für das Liebesleben zweier Lesben oder eines heterosexuellen Rentnerpaares Gegenstände wie Dildo, Handschellen, „Lack und Leder“ und Vaginalkugeln ersteigern sollen. Mit einer Petition fordert nun CitizenGo von der Zürcher Erziehungsdirektorin die sofortige Streichung von „Sexualpädagogik der Vielfalt“ aus der Liste des empfohlenen Unterrichtsmaterials sowie die Beendigung der Zusammenarbeit des Kantons Zürich mit den Pseudo-Experten, die dieses Buch empfohlen haben, insbesondere der Fachstelle „Lust und Frust“.
Weitere Infos und Unterschrift unter:

http://citizengo.org/de/29957-sexualpaedagogik-der-vielfalt-zuerichs-volksschulen-die-regierung-soll-endlich-hinsehen