Abtreibung ist kein Menschenrecht – Petition gegen die UNFPA-Agenda

Der Bevölkerungsfond der Vereinten Nationen (UNFPA) veranstaltet in Zusammenarbeit mit den Regierungen Kenias und Dänemarks vom 12. bis 14. November 2019 die Weltbevölkerungskonferenz (ICPD25) in Nairobi. Vor 25 Jahren wurde in Kairo die erste Weltbevölkerungskonferenz abgehalten. Damals wurde zum ersten Mal die Agenda zur Bevölkerungskontrolle durch Abtreibung forciert. Jetzt wird ein neuer Anlauf genommen, Abtreibung zu einem Menschenrecht zu erklären. Zu den Geldgebern des umstrittenen Anlasses gehört auch die Schweiz.

Seit dem Gipfel in Kairo hat der UNFPA weltweit die Geburtenkontrolle vorangetrieben, und damit einhergehend das Konzept, Abtreibung als Menschenrecht darzustellen. Am Gipfel in Nairobi werden tausende Repräsentanten im Namen ihrer Regierungen teilnehmen. Und am Ende des Gipfels werden die Regierungsvertreter aufgefordert werden, eine bereits vorbereitete 12-Punkte-Verpflichtungserklärung ohne vorherige Diskussion zu verabschieden.

Diese Verpflichtungen werden unter anderem folgendes beinhalten:

  • Abtreibung ist ein Menschenrecht
  • Freier Zugang zu Abtreibung und Verhütung, auch für Kinder
  • Umfassende Sexualerziehung in den Schule
  • Förderung der Gender-Theorie und exklusive Rechte für die LGBT-Community

Diese kontroverse Konferenz wird auf einem Kontinent abgehalten, in dem die Gesetze der meisten Staaten Abtreibung ablehnen. Über viele Jahre wurde ein starker Druck auf diese Länder ausgeübt, um Abtreibung zu legalisieren, aber viele afrikanische Staaten haben dem nicht nachgegeben.

Der UNFPA hat sich erfolgreich mit internationalen Gruppen von Abtreibungsbefürwortern wie Planned Parenthood, Marie Stopes, Rutgers und IPAS zusammengetan, um Aktivitäten pro Abtreibung zu finanzieren und umfassende Sexualaufklärung in Ländern wie Kenia, Uganda, Ghana, Malawi und Nigeria voranzubringen. Die Konferenz in Nairobi wird den Höhepunkt der Bestrebungen, diese zerstörerische Agenda in Afrika durchzusetzen, darstellen.

Die Verpflichtungen, die auf dem ICPD25-Gipfel verabschiedet werden sollen, werden die wirklichen Probleme der Bevölkerung Afrikas nicht lösen. Es wird weiterhin ein miserables Strassennetz, schlecht ausgestattete Krankenhäuser, heruntergekommene Schulen, einen Mangel an sauberem Trinkwasser, einen Mangel an Arbeitsplätzen usw. geben.

Unterzeichnen Sie unter dem folgenden Link die Petition der Bürgerbewegung CitizenGo und bitten Sie Kenias Präsidenten Uhuru Kenyatta, die Verpflichtungen, die auf dem ICPD25-Gipfel in Nairobi verabschiedet werden sollen, abzulehnen und zurückzuweisen und dafür zu sorgen, dass Abtreibung nicht zu einem Menschenrecht erklärt wird.

Jetzt unterschrieben unter: CitizenGo.org

Weitere Infos zum Gipfel unter: c-fam.org

2019-11-07T13:58:14+00:00 08.11.2019|