Projekt „frei statt Freier“ gestartet

Tausende von Männern wenden sich in der Schweiz und anderen Ländern an Frauen in der Prostitution, um sexuelle Wünsche auszuleben. Das Internet-Projekt „frei statt Freier“ soll nun Männern helfen, über die Folgen des Sex-Kaufs – für sie selbst, ihr persönliches Umfeld und die betroffenen Frauen – sowie über persönliche Freiheit nachzudenken. Beatrice Gall von Zukunft […]

10.02.2024|

Dry January: Mitmachen lohnt sich laut Umfrage

Die diesjährige von Sucht Schweiz ausgewertete Bevölkerungsumfrage stellt dem Dry January gute Noten aus. Die Einstellungen sind überwiegend positiv und die Teilnahmequote ist stabil. Als Projektpartnerin ruft Sucht Schweiz dazu auf, mitzumachen und im kommenden Januar auf Alkoholisches zu verzichten.

Der Dry January ist eine weltweite Bewegung von Millionen von Menschen, die sich […]

11.12.2023|

PorNOvember: Freiheit ist möglich!

Die von Zukunft CH unterstützte Initiative „porno-frei.ch“ bietet mit PorNOvember konkrete Unterstützung beim Ausstieg aus dem Konsum pornografischer Inhalte. Registrierte Teilnehmer erhalten laut Kampagnen-Webseite täglich eine inspirierende E-Mail mit „persönlichen Videos, spannenden Fakten und motivierenden Storys“.

Leben ohne Pornografie ist möglich. Den mutmachenden Beweis dafür liefern die Initianten der 30-Tage-Kampagne PorNOvember unter anderem […]

03.11.2023|

Suchtkranke Mütter brauchen Unterstützung

Zum ersten Mal in der Schweiz hat eine Studie die Erfahrungen von Müttern mit Suchterkrankung untersucht. Es zeigt sich, dass sie oft stigmatisiert und zu wenig unterstützt werden. Dies erschwert auch die Situation ihrer Kinder. Eine Sensibilisierung der Mitarbeitenden in medizinischen und sozialen Institutionen, eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Kinder- und Erwachsenen­schutzbehörden […]

15.09.2023|

Auf Schritt und Tritt: Alle 65 Meter eine Erinnerung an Alkohol, Tabak oder Nikotin

Eine Studie von Sucht Schweiz hat die Anreize im Zusammenhang mit Alkohol, Tabak- und Nikotinprodukten auf den Wegen von 16- bis 18-jährigen Jugendlichen in der Stadt Genf nachgezeichnet. Von zu Hause bis zur Schule oder zum Ausbildungsort begegnen sie durchschnittlich alle 65 Meter einem Konsumanreiz. Im digitalen Raum sind es im Durchschnitt etwa zehn Anreize […]

15.06.2023|

Aktionswoche: „Was kann das Umfeld tun?“

In der Schweiz wachsen schätzungsweise 100’000 Kinder in einem Elternhaus auf, das von Alkohol oder anderen Substanzen schwer belastet ist. Doch das Umfeld kann diese Kinder unterstützen, wie eine neue Broschüre zeigt. Die jährliche, von Sucht Schweiz koordinierte Aktionswoche findet heuer vom 13. bis zum 19. März statt und […]

10.03.2023|

Puff Bars verbreiten sich unter Jugendlichen

Der Konsum von E-Zigaretten in der Schweiz nimmt zu, scheinbar besonders unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen, wie erste Zahlen aus dem Kanton Aargau und der Westschweiz nahelegen. Aktuell sind die sogenannten Puff Bars bei einem Teil der Jugendlichen beliebt. Diese Einweg-E-Zigaretten können zu starker Nikotinabhängigkeit führen und enthalten ein Gemisch von Substanzen, deren Wirkung noch […]

03.02.2023|

„Migros, bleib alkoholfrei!‟

Bei einem Alkoholvertrieb durch zusätzliche 900 Verkaufspunkte der Migros wäre mit einer erheblichen Zunahme der Alkoholprobleme in der Schweiz zu rechnen. Dies auch wegen dem Wegfallen der letzten Einkaufsgelegenheit für die 250‘000 alkoholkranken Menschen in der Schweiz und unzählige, die die Sucht überwunden haben, sowie zusätzlicher Alkoholwerbung und vermehrtem Billigalkohol. Zum Beginn der Urabstimmung über […]

17.05.2022|

Jugend zwischen Digitalisierung und realem Leben

„Digitalisierung von Schule und Alltag – ein zweischneidiges Schwert“. Unter diesem Titel fand am 9. März 2022 in der Fachhochschule Ostschweiz in St. Gallen ein Vortrag für Pädagogen und Interessierte statt. Digitalisierung ist nicht ein Allheilmittel, sondern verlangt nach gut überlegtem Einsatz im Unterricht und Alltag. Sonst droht mehr Schaden als Nutzen, so das Fazit […]

23.03.2022|

WHO anerkennt Pornografieabhängigkeit als Sucht

Seit dem 1. Januar 2022 anerkennt die WHO zum ersten Mal nichtstoffliche Süchte wie Internet-, Gaming- und Pornografiesucht an. Diese Anerkennung unterstreicht das Gefahrenpotenzial der nichtstofflichen Süchte und stützt die Bemühungen von Präventionsfachleuten und Suchtberatern.

 Seit Jahren warnen Wissenschaftler vor den Folgen des stark zunehmenden Konsums schädlicher medialer Inhalte, zu denen nachweislich auch die Pornografie gehört. […]

21.01.2022|
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