Bündnis Christliche Schweiz (BCS)
Das „Bündnis Christliche Schweiz" (BCS) ist eine Arbeitsgruppe von Christen aus verschiedenen Kirchen. Das BCS wurde von Zukunft CH initiiert und mit Vertretern mehrerer Organisationen im Juni 2009 gegründet mit dem Ziel, die Gesellschaft der Schweiz erneut gemäss christlichen Leitwerten zu gestalten. Gemeinsam werden verschiedene Aktionen zu gesellschaftsrelevanten Themen umgesetzt.
Die an der überkonfessionellen Arbeitsgemeinschaft beteiligten Organisationen orientieren sich in ihrer Arbeit am christlichen Welt- und Menschenbild. Als verbindliche Glaubensinhalte gelten dem BCS dabei die Bibel und das Apostolicum, das Schöpfungs- und Erlösungswerk Christi und das Gebet.
Für mehr Informationen zum Bündnis und den Bündnispartnern:
Spenden:
Die Aktionen des Bündnisses sind nur durch Spenden möglich. Personen und Organisationen, die die Arbeit des BCS finanziell mittragen möchten, sind herzlich willkommen. BCS ist bisher nicht als Verein, sondern als Arbeitsgemeinschaft konstituiert. Deshalb verfügt das BCS über kein eigenes Bankkonto. Wer eine Aktion finanziell unterstützen möchte, kann einen Betrag an Zukunft CH überweisen mit dem Vermerk: Bündnis Christliche Schweiz. Die Spenden werden dann für die Kampagnen des BCS verwendet.
Vergangene Aktionen:
BCS unterstützt den Marsch für s'Läbe 2011
"Auch Behinderte wollen leben!" Unter diesem Motto fand der diesjährige Marsch für s'Läbe am 17. September 2011 in Zürich statt. Das Bündnis Christliche Schweiz, als Mitträger dabei, hatte alle Menschen aufgerufen, sich an diesem Bekenntnismarsch für das ungeborene Leben zu beteiligen. Und viele sind gekommen. Mehr dazu unter:
BCS unterstützt Familieninitiative
Die Familie ist die Urzelle der Gesellschaft. Es gibt keine Gemeinschaftsform, welche den Kindern, den Eltern und dem Staat eine gesündere und nachhaltigere Entwicklung ermöglicht. Familien brauchen auch materielle Voraussetzungen zum Gedeihen. Die Familieninitiative will steuerliche Entlastungen für alle Familien mit Kindern. Die in der Herbstsession 2009 vom Parlament verabschiedete Vorlage weist einen gravierenden Mangel auf: Die Betreuungsabzüge und damit Steuererleichterungen kommen nur jenen Familien zugute, die ihre Kinder gegen Entgelt fremd betreuen lassen (bei der direkten Bundessteuer bis zu Fr. 10'000 pro Kind bis 14 Jahren!). Mit diesem Vorgehen diskriminiert das Parlament jene Mehrheit von Eltern, welche ihre Kinder selber erziehen und dafür bereits jetzt nicht wenige Einschränkungen auf sich nehmen. Die elterliche Präsenz und liebevolle Zuwendung ist für eine gute Erziehung immer noch das Wichtigste. Daher unterstützt das Bündnis Christliche Schweiz (BCS) diese Volksinitiative.