Bündnis Christliche Schweiz (BCS)
Das „Bündnis Christliche Schweiz" (BCS) ist eine Arbeitsgruppe von Christen aus verschiedenen Kirchen. Das BCS wurde von Zukunft CH initiiert und mit Vertretern mehrerer Organisationen im Juni 2009 gegründet mit dem Ziel, die Gesellschaft der Schweiz erneut gemäss christlichen Leitwerten zu gestalten. Gemeinsam werden verschiedene Aktionen zu gesellschaftsrelevanten Themen umgesetzt.
Die an der überkonfessionellen Arbeitsgemeinschaft beteiligten Organisationen orientieren sich in ihrer Arbeit am christlichen Welt- und Menschenbild. Als verbindliche Glaubensinhalte gelten dem BCS dabei die Bibel und das Apostolicum, das Schöpfungs- und Erlösungswerk Christi und das Gebet.
Für mehr Informationen zum Bündnis und den Bündnispartnern:
Spenden:
Die Aktionen des Bündnisses sind nur durch Spenden möglich. Personen und Organisationen, die die Arbeit des BCS finanziell mittragen möchten, sind herzlich willkommen. BCS ist bisher nicht als Verein, sondern als Arbeitsgemeinschaft konstituiert. Deshalb verfügt das BCS über kein eigenes Bankkonto. Wer eine Aktion finanziell unterstützen möchte, kann einen Betrag an Zukunft CH überweisen mit dem Vermerk: Bündnis Christliche Schweiz. Die Spenden werden dann für die Kampagnen des BCS verwendet.
Aktelle Aktionen:
Vergangene Aktionen:
BCS unterstützt Initiativen gegen Heiratsstrafe und für steuerfreue Kinder- und Ausbildungszulagen
Beide Initiativen konnten am 5. November 2012 mit je knapp 120'000 gültigen Unterschriften in Bern eingereicht werden!
Volksinitiative „Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe“
Familien bilden das Fundament unserer Gesellschaft. Sie zu stärken gehört zu den Kernaufgaben des BCS. Nach wie vor werden jedoch Ehepaare gegenüber Konkubinatspaaren benachteiligt, sowohl bei den Steuern als auch bei den Sozialversicherungen. Die Initiative will diese Benachteiligung konsequent beseitigen und enthält einen klaren Auftrag an den Gesetzgeber: Verheiratete Paare dürfen gegenüber Konkubinatpaaren nicht mehr benachteiligt werden.
Volksinitiative "Für Ehe und Familie".pdf
Volksinitiative „Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen“
Familien mit Kindern sind starken finanziellen Belastungen ausgesetzt. Wer eine Familie gründet, nimmt eine Kaufkraftminderung von 40 Prozent auf sich. Kinder- und Ausbildungszulagen sollen diese Mehrbelastung mindern. Heute kommt diese Unterstützung den Familien aber nur teilweise zugute, da durch die Besteuerung der Kinder- und Ausbildungszulagen ein Teil des Geldes sogleich wieder in die Staatskasse fliesst. Die Initiative will die Kinder- und Ausbildungszulagen von den Steuern befreien. Sie verhindert so eine ungerechtfertigte Erhöhung des steuerbaren Einkommens.
Volksinitiative "Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen".pdf
BCS unterstützt den Marsch für s'Läbe 2012
"100'000 Kinder fehlen!" war das Motto des 3. Marsch für s'Läbe, der am 15. September 2012 auf dem Zürcher Münsterhof startete und mıt 2'000 Teılnehmern an zehn Jahre Fristenlösung erinnerte. Auch das BCS (Bündnis Christliche Schweiz) setzte als Mitträger des Marsches ein Zeichen für das Leben und gegen den lautlosen Tod der Schwächsten! Mehr dazu unter:
BCS unterstützt den Marsch für s'Läbe 2011
"Auch Behinderte wollen leben!" Unter diesem Motto fand der diesjährige Marsch für s'Läbe am 17. September 2011 in Zürich statt. Das Bündnis Christliche Schweiz, als Mitträger dabei, hatte alle Menschen aufgerufen, sich an diesem Bekenntnismarsch für das ungeborene Leben zu beteiligen. Und viele sind gekommen. Mehr dazu unter:
BCS unterstützt Familieninitiative
Die Familie ist die Urzelle der Gesellschaft. Es gibt keine Gemeinschaftsform, welche den Kindern, den Eltern und dem Staat eine gesündere und nachhaltigere Entwicklung ermöglicht. Familien brauchen auch materielle Voraussetzungen zum Gedeihen. Die Familieninitiative will steuerliche Entlastungen für alle Familien mit Kindern. Die in der Herbstsession 2009 vom Parlament verabschiedete Vorlage weist einen gravierenden Mangel auf: Die Betreuungsabzüge und damit Steuererleichterungen kommen nur jenen Familien zugute, die ihre Kinder gegen Entgelt fremd betreuen lassen (bei der direkten Bundessteuer bis zu Fr. 10'000 pro Kind bis 14 Jahren!). Mit diesem Vorgehen diskriminiert das Parlament jene Mehrheit von Eltern, welche ihre Kinder selber erziehen und dafür bereits jetzt nicht wenige Einschränkungen auf sich nehmen. Die elterliche Präsenz und liebevolle Zuwendung ist für eine gute Erziehung immer noch das Wichtigste. Daher unterstützt das Bündnis Christliche Schweiz (BCS) diese Volksinitiative.