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Werte und Gesellschaft

 
 
 

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17.05.2013

Kroatien: Pädophiles Interesse an Sexualerziehung?

Gemäss Bericht von katholisches.info im April 2013 wurde im Zusammenhang der Proteste gegen die von der Linksregierung eingeführte schulische Sexualerziehung in Kroatien publik, dass der Zagreber Professor Aleksander Stulhofer, Autor der kroatischen Sexualerziehungsprogramme, mit mehreren erklärt pädophilen Sexualforschern zusammengearbeitet hat, so z.B. Theo Sandfort, Mitbegründer der holländischen Pädophilen-Zeitschrift Paidika. Nach Einschätzung der amerikanischen Professorin und ehemaligen FBI-Beraterin Judith Reisman, die auf Einladung der Opposition in Kroatien auftrat, ist der Balkanstaat aber kein Sonderfall. Reisman zeigte auf, dass das von Stulhofer erstellte Programm in seinen Zielen den Programmen in anderen Staaten gleiche. Es gehe um die Absicht, die Kinder zu sexualisieren und den kranken Trieben perverser Erwachsener „Frischfleisch“ zuzuführen; die Homosexualität und andere sexuelle Persönlichkeitsstörungen als „normale“ Ausdrucksformen menschlicher Sexualität zu fördern; und nicht zuletzt um Jugendliche in eine Sexabhängigkeit zu führen zum grossen Vorteil der Sexindustrie, und das alles fein säuberlich getarnt unter dem „edlen“ Kampf gegen übertragbare Sexualkrankheiten. Brisant scheint jedenfalls, dass sich auch die „WHO-Standards für Sexualaufklärung in Europa“ auf den Pädophilen Sandfort berufen, z.B. auf das Buch „Childhood sexuality“, das „vom Prozess der Körper-Entdeckung unter Kindern“ handelt. Ebenfalls vertreten im Quellenverzeichnis der WHO-Standards sowie der umstrittenen Broschüre „Sexualerziehung bei Kleinkindern und Prävention von sexueller Gewalt“ der Stiftung Kinderschutz Schweiz ist der deutsche Sexualforscher Gunter Schmidt, der im Vorwort zu Sandforts Buch „Male Intergenerational Intimacy“ bezüglich Pädophilie meinte: „Jeder einzelne Fall muss nach seinen eigenen Verdiensten betrachtet werden und darum können die Versuche, alle pädophilen Akte gesetzlich strafbar zu machen, schwerlich als einer Zivilgesellschaft würdig bezeichnet werden.“