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Kommentar des Monats

 
 
 

Zukunft CH bezieht Stellung! Jeden Monat zu einem aktuellen und brisanten Thema. Das ist unser Kommentar des Monats.

 
 

   

Ältere Kommentare:


 
 

Juni 2014

Wo es um  die Wurst geht ... (Von Heinz Gstrein)

Begeisterung und Verwirrung zu Conchita Wurst halten an. Als Symbol der sexuellen Gender-Revolution wird es hochgefeiert. Beim Empfang durch den österreichischen Bundeskanzler in Wien gab es aber doch erste Misstöne. Mehr lesen ...


 
 

April/Mai 2014

Islam zur Landeskirche machen? (Von M. Hikmat)

 

Muslime fordern, dass der Islam den Status einer Landeskirche erhält. Doch ist das ein Schritt in die richtige Richtung? Nein. Ganz im Gegenteil. Mehr lesen ...

 
 

März 2014

„Blickpunkt“ mit Scheuklappen (Von Dominik Lusser)

 

Der Lehrplan 21 schlägt eine vergleichende Religionskunde vor. Doch damit wird die kulturelle Prägung der Schweiz durch das Christentum missachtet. Zu Recht wird darum gefordert, das sog. Zürcher Modell zu berücksichtigen. Mehr lesen ...


 
 

Februar 2014

Was wir von Ägypten lernen können (Von Pfr. Hansjürg Stückelberger)

 

In der Meinung, in Nordafrika würden sich demokratische Staaten bilden, wollte ein deutscher Politiker einen Marschallplan für die arabische Welt beschliessen. Der Vorschlag zeigt, wie wenig auch hochrangige Politiker die Herkunft und Grundbedingungen der freiheitlichen Demokratie verstehen. Mehr lesen ...


 
 

Januar 2014

Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache! (Von Dominik Lusser)

 

Eine aktuelle Volksinitiative fordert, dass künftig Abtreibungen nicht mehr von der obligatorischen Krankenkasse bezahlt werden sollen. Doch dürfen Abtreibung und Abtreibungsfinanzierung wirklich Privatsache sein? Mehr lesen ...


 
 

Dezember 2013

Salafisten planen ihr "Weihnachtsfest" ... (Von Dominik Lusser)

 

Laut Ankündigung auf Facebook führt das salafistische Netzwerk „Die wahre Religion“ ausgerechnet am 25. Dezember 2013 eine Schulung für muslimische „Missionare“ aus Deutschland, der Schweiz und Österreich durch. Mehr lesen ...


 
 

November 2013

Wenn Familienpolitik die Familie verrät (Von Dominik Lusser)

 

Mit der Abstimmung zur Familieninitiative steht der zweite bedeutende Entscheid zur Familienpolitik dieses Jahr an. Gerade aus den Argumenten, mit denen der Bundesrat diese Initiative bekämpft, wird aber deutlich, dass die "Familienpolitik" weitgehend nichts mehr mit Familienförderung zu tun hat. Mehr lesen ...


 
 

Oktober 2013

Burka: vom Wetterschutz zum Polit-Mittel (Von Heinz Gstrein)

 

Auf der Arabischen Halbinsel verhüllten sich einst Männer und Frauen, um vor Sand und Wind geschützt zu sein. Erst Mohammed machte aus dem Wetterschutz eine den weiblichen Körper tabuisierende Institution. Mehr lesen ...


 
 

September 2013

Zwangsehen – Islamische Praktiken in westlicher Gesellschaft (Von Heinz Gstrein)

 

Im Sommer machte der Fall einer Elfjährigen aus dem Jemen Schlagzeilen , die nach Saudiarabien gegen Geld zwangsverheiratet werden sollte. Nicht viele Muslimas wagen es, sich einer Zwangsehe zu widersetzen. Mehr lesen ...


 
 

August 2013

Islam-Zentrum-Gegner kurz vor dem Ziel (Von Thomas Ruckdeschel)

 

Der Bau einer Grossmoschee mit dazugehörendem Islam-Zentrum in München mobilisiert die kritischen Menschen. Sie  wollen das „Zentrum für Islam in Europa – München“ mit einem Bürgerentscheid aufhalten. Mehr lesen ...


 
 

Juli 2013

Christianophobie - eine antichristliche Revolution erschüttert die Welt (Gastkommentar von Roberto di Mattei)

 

Die Freiheit der Christen wird weltweit immer weiter eingeschränkt. Systematische Angriffe in vielen Ländern nehmen immer weiter zu. Und auch sonst haben es Christen - weltweit - immer schwerer. Mehr lesen ... 


 
 

Juni 2013

Was ist nur in der Türkei los? (Von Heinz Gstrein)

 

Das Aufbegehren gegen die islamisch-konservative Regierung geht ungebrochen weiter. Hunderttausende Islamanhänger stossen mit den Oppositionellen blutig zusammen. Mehr lesen ...


 
 

Mai 3013

Die Landsgemeinden: weltweit einzigartige politische Kultur (Von Urs Vögeli)

 

Für die Beobachtung von einzigartigen Phänomenen reist man gerne um die halbe Welt. Manchmal muss es aber gar nicht so weit sein: z.B. bei einer Besonderheit der Schweizer Politkultur -  den Landsgemeinden. Mehr lesen ...


 
 

April 2013

Zur "Normalität" der Gewalt gegen Frauen im Islam (Dominik Lusser)

 

„Die Welt“ berichtet, dass eine neue Umfrage der türkischen Universität Kirikkale zeigt, dass die Mehrheit der Türken „Gewalt gegen Ehefrauen völlig normal, sinnvoll und praktisch“ findet. Warum ist dies so? Mehr lesen ...


 
 

März 2013

Amorix, das Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik, muss schliessen – und nun? (Dr. Andreas M. und Ulrike Walker)

 

Still und diskret gab das Schweizerische Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik und Schule im März bekannt, dass es aufgelöst werde. Die Medien hielten es nicht für nötig, darüber zu informieren. Mehr lesen ...


 
 

Februar 2013

1700 Jahre Edikt von Mailand: Europa am Scheideweg! (Von Dominik Lusser)

Mit dem 313 durch Kaiser Konstantin den Grossen verabschiedeten Toleranzedikt von Mailand trat das Christentum offiziell auf die Bühne der europäischen Geschichte. Heute steht Europa am Scheideweg. Mehr lesen ...


 
 

Januar 2013

Krippenförderung bald in der Verfassung? (Von Dominik Lusser)

 

Die derzeitige Familienpolitik weist in eine bedenkliche Richtung. Unter dem Deckmantel der Familienfreundlichkeit wird eine neue Totalisierung der Arbeitswelt vorangetrieben - zum Schaden der Familie. Mehr lesen ... 


 
 

Dezember 2012

Ägypten: der neue Staat Allahs! (Von Heinz Gstrein)

 

Mit der neuen Verfassung erhält Ägypten eine unerfreuliche Weihnachtsbescherung. Mit Allah und Scharia wurde die Herrschaft der Muslimbruderschaft endgültig zementiert. Mehr lesen ...


 
 

November 2012

Antifeminist oder Gentleman? (Von Dominik Lusser)

 

Meist männliche Besucher kamen zum 3. Internationalen Antifeminismus-Treffen der Schweiz. Doch die IG für eine grundsätzlich frauenfeindliche Bewegung zu halten, ist falsch - allein drei der fünf Tagungsreferate wurden von Frauen gehalten. Mehr lesen ... 


 
 

Oktober 2012

Erlebnisse vom „Marsch für s‘Läbe“ (Von Ralph Studer)

 

Zusammen mit einigen Kollegen nahm ich zum erstmals am Marsch für s‘Läbe teil. Beeindruckend, wie viele Menschen zusammenkamen, um ein Zeichen des Lebens zu setzen - und erschreckend, wie viel aggressive Gegenwehr da war. Mehr lesen ...


 
 

September 2012

Haben nicht alle Menschen ein Recht auf Leben? (Von Dominik Lusser)

 

Es genügt nicht, Mensch zu sein, um Anspruch auf Lebensschutz zu haben - so Peter Singer, der seit Jahren unbehelligt am „Zentrum für menschliche Werte“ in Princeton lehrt. Der renommierte Bioethiker stellt dazu waghalsige Theorien auf. Mehr lesen ...


 
 

August 2012

Auch christliche Symbole verweisen auf eine Wirklichkeit (Von D. Lusser)

 

Im Juni ist die Luzerner NR Ida Glanzmann im Ständerat mit dem Vorschlag gescheitert, christliche Symbole verfassungsmässig zu schützen. Dies zeigt: Die christliche Kultur wird immer mehr in Frage gestellt. Mehr lesen ...


 
 

Juli 2012

Koran und Demokratie unvereinbar! (Von Heinz Gstrein)

 

Der Schweizer Religionsphilosoph Martin Rhonheimer hat in Wien auf die zwei Hauptgefahren in Europa hingewiesen: die Fehleinschätzung, der Islam könne "europäisiert“ werden und eine „Tendenz gegen Religion“. Mehr lesen ...


 
 

Juni 2012

Generationenübergreifende Werte (Von Urs Vögeli)

 

An Beerdigungen nehmen viele Menschen teil. Dabei zeigt sich, was ein Mensch über seinen Tod hinaus in die Gesellschaft hineingetragen hat, was generationenübergreifend weitergegeben worden ist. Mehr lesen ...

 
 

 
 

Mai 2012

Mehr Politiker wünschen sich mehr Zeit für Familie (Von M. Hikmat)

 

Die deutsche SPD-Vizechefin Manuela Schwesig fordert mehr freie Wochenenden mit der Familie für Politiker. Über Familie solle nicht nur geredet werden, sondern sie müsse auch gelebt werden dürfen. Mehr lesen ...

 
 

 
 

April 2012

Vom Judenmord in Toulouse zum Anti-Israel-Marsch in Bern (H. Gstrein)

 

In Frankreich hat ein Moslem unschuldige Kinder und junge Soldaten aus religiösem Hass ermordet. Auch in der Schweiz wird mit zunehmender Israel-Feindschaft ein gefährlicher Nährboden für Gewalt gegen alles Jüdische aufbereitet. Mehr lesen ...

 
 

 
 

März 2012

Die Rentabilität der Homo-Ehe (Von Dominik Lusser)

 

Ein amerikanischer Professor erklärt, dass aus ökonomischer Sicht "die gleichgeschlechtliche Ehen nicht erlaubt werden sollten“. Ein bedenkenswerter Indikator in einer schwierigen Diskussion. Mehr lesen ...

 
 

 
 

Februar 2012

Zukunftstragende Werte beim Tanzen (Von Urs Vögeli)

 

Zum Valentinstag gab es zahlreiche Tanzabende und Paartanzkurse. Und überhaupt: Man geht scheinbar wieder mehr als Paar Tanzen - eine spannende Entwicklung, da der Paartanz doch eigentlich etwas sehr Traditionelles ist. Mehr lesen ...

 
 

 
 

Januar 2012

Ohne Wahrheit gibt es keinen Frieden! (Von Dominik Lusser)

 

Friede steht am Anfang des Jahres 2012 bei vielen Menschen weit oben auf der Liste der Hoffnungen. Doch er entsteht nicht von selbst, sondern erfordert den grossherzigen Einsatz eines jeden Gliedes einer Gesellschaft. Mehr lesen ...

 
 

 
 

Dezember 2011

Was wünschen Sie sich zu Weihnachten? (Von M. Hikmat)

 

Eine jüngst erstellte Umfrage zeigt, dass immer mehr Leute vor allem immaterielle Wünsche haben. Man möchte gesund, zufrieden und glücklich in Frieden leben. Da kommt die Weihnachtszeit gerade richtig. Mehr lesen ...

 
 

 
 

November 2011

Zur Bundesratswahl (Von Urs Vögeli)

 

Die Bundesratswahlen stehen vor der Tür. Welche Qualitäten braucht ein Bundesrat? Leidenschaft für unser Land, Hingabe an die Bundesverfassung und eine christlich-abendländische Wertgrundlage. Mehr lesen ...

 
 

 
 

Oktober 2011

Junge Schweizer träumen von Familie (Von M. Hikmat)

 

Laut einer Umfrage sind Familie und Freunde für junge Erwachsene in der Schweiz wichtiger als Karriere und Geld. Eine Familie zu gründen ist eine klare Zielvorstellung unserer Jugendlichen und das sollten wir unterstützen, denn von Familien hängt die Zukunft unseres Landes ab. Mehr lesen ...

 
 

 
 

August 2011

Fragwürdige UNO-Resolution zu sexueller Orientierung (Von Monika Wild)

 

Die neueste UNO-Resolution zu "sexueller Identität" wird von den Vereinten Nationen und den LGBT-Verbänden als „Meilenstein zum Schutz sexueller Minderheiten“ begrüsst. Sie ist jedoch ein weiteres Puzzleteil zur weltweiten Etablierung einer Gender-Mainstreaming-Ideologie.  Mehr lesen ...

 
 

 
 

Juli 2011

Keine Sonderrechte für Islam-Religionsunterricht! (Von Heinz Gstrein)

 

Das Gesetz zur Einführung des islamischen Religionsunterrichts an den Schulen in Nordrhein-Westfalen (BRD) geht auch die Schweiz an. Denn die nahtlose Verbindung von Religion und Politik gilt in allen islamischen Belangen und in allen Ländern. Mehr lesen ...

 
 

 
 

Mai 2011

Vorbilder gesucht! (Von M. Hikmat)

 

Jeden Tag liest und hört man von erfolgreichen und prominenten Menschen. Aber sind sie Vorbilder? Vorbilder sind Menschen, die Werte und Normen im Theater des Lebens ehrlich und transparent darstellen. Mehr lesen ...

 
 

 
 

April 2011

Hilfe für die Schwachen – eine Aufgabe, die uns alle betrifft (Von R.W.)

 

„Wir machten, was zu tun war.“ So die bescheidene Aussage der Rettungshelden von der Air Zermatt nach dem Erhalt des „Heroism Award“. Immer wieder brauchen Menschen unsere Hilfe - eine Lebensaufgabe, die uns alle betrifft. Mehr lesen ...

 
 

 
 

März 2011

Frühling in unserer Gesellschaft? (Von Beatrice Gall)

 

So wie Gartenbesitzer im Frühling auf die ersten Sonnenstrahlen warten, so warten viele in unserem Land auf erste Aufbruchszeichen im Hinblick auf christliche Werte und die notwendige Stärkung der Familien in Politik und Gesellschaft. Mehr lesen ...

 
 

 
 

Januar 2011

Der Gender-Wahn (Von R.W.)

 

Gender Mainstreaming. Die Ideologie, nach welcher sich Mann und Frau nicht mehr unterscheiden dürfen. Und dies, obschon das Gegenteil wissenschaftlich auf breitester Front nachgewiesen wurde. Mehr lesen ...

 
 

 
 

Dezember 2010

Nichts gelernt aus der Geschichte? (Von Pfr. Hansjürg Stückelberger)

 

Haben wir richtig gehört? Ja, die SP hat die „Überwindung des Kapitalismus“ wieder zum Parteiprogramm erhoben. Dieses Programm stammt direkt aus der Küche von Marx, wonach dazu die Klasse der Bürger vernichtet werden muss. Mehr lesen ...

 
 

 
 

November 2010

Ausschaffung in der Schweiz und anderen Ländern (Von Beatrice Gall)

 

Mit 53 Prozent gab das Volk sein Ja zur Ausschaffungsinitiative. In  der Presse ist von „Sehnsucht nach Idylle" und "Volksdiktatur" die Rede. Doch der internationale Vergleich zeigt: Auch unsere Nachbarn gehen kriminelle Ausländer hart an. Mehr lesen ...

 
 

 
 

Oktober 2010

Stichwort Integration (Von Pfr. Hansjürg Stückelberger)

 

Unter welchen Umständen gelingt Integration? Aktuell geführte Diskussionen um Integrationsprobleme betreffen vor allem Migranten mit einem islamischen Hintergrund. Mehr lesen ...

 
 

 
 

September 2010

Geiz ist nicht geil! (Von Beatrice Gall)

 

„Geiz ist geil!" lautet die Werbeparole des Konzerns Saturn, die nun auch in Winterthur überall zu lesen ist - nur nicht auf Stadtbussen. Der Stadtrat hatte sich gegen die Werbung entschieden und damit 60‘000 Fr. ausgeschlagen. Mehr lesen ... 

 
 

 
 

August 2010

Zum 100. Geburtstag von Mutter Teresa (Von Beatrice Gall)

 

Am 26. August 2010 wäre sie 100 Jahre alt geworden: Mutter Teresa. Die Frau, die aufopferungsvoll in den Slums von Kalkutta den Ärmsten diente, gilt bis heute als das Vorbild für selbstlose Nächstenliebe. Mehr lesen ...

 
 

 
 

Juni 2010

Wenn die Wissenden glauben und nicht kennen (Von R.W.)

 

„Glauben Sie noch, oder denken sie schon? Sie planen den Kirchenaustritt? Wir beraten Sie gerne. Freidenker Winterthur." Diese Zeilen waren im Winterthurer „Landboten" zu lesen. Die Ausrottung von Religiosität als Fernziel, die Aufklärung als Erlösung der Menschheit. Mehr lesen ...

 
 

 
 

Mai 2010

Rund um die Burka (Von Dr. Heinz Gstrein)

 

Gegen die Totalverhüllung von Frauen mit einer „Burka" zeichnet sich in der Schweiz zunehmend breiter Konsens ab. Nur ganz radikale Exponentinnen sind anderer Meinung. Mehr lesen ...

 
 

 
 

April 2010

Echte Wahlfreiheit für Mutter und Kind! (Von Beatrice Gall)

 

Seit Jahrzehnten klingt, ja dröhnt es mittlerweile in unseren Ohren: Vorbei soll sie sein, die Zeit, da Frauen brav das Heimchen am Herd mimen, am Bein hängend der Holzklotz namens Kind. Sie sollen endlich eine Wahl zwischen Arbeit und Familie haben. Wie sieht es inzwischen damit aus? Mehr lesen ...

 
 

 
 

März 2010

Von Pädophilie und Sündenböcken (Von R.W.)

 

Es gibt nichts schönzureden: Jeder der jüngst aufgedeckten Pädophiliefälle ist ein Greuel sondergleichen. Tatsache ist jedoch: Es wird mit überwiegender Mehrheit über die katholischen Fälle berichtet. Warum aber spricht niemand über die zahlreichen Fälle in unserer „zeitgemässen", „aufgeschlossenen" und „befreiten" ausserkirchlichen Welt? Mehr lesen ...

 
 

 
 

Februar 2010 

Wenn das Gegenteil der Liebe "Wahrheit" sein soll (Von R.W.)

 

Regelmässig erreichen uns Rückmeldungen zu unseren Artikeln. Oft dankt man uns für das Engagement von Zukunft CH. Doch immer wieder erreichen uns auch Zusendungen, welche unsere Aufklärungsarbeit nicht nur rechtfertigen, sondern in einem demokratischen Staat geradezu erfordern, wie sich aktuell zeigt. Mehr lesen ...

 
 

 
 

Januar 2010

Gehört das „Wow!“ nur nach Kloten? (Von R.W.)

 

Der Airbus A-380, ein Meisterwerk menschlicher Genialität, versetzt mit seinen Daten die Schweizer Bevölkerung ins Staunen. Aber gibt es nicht schon seit Jahrtausenden grössere Wunderwerke, wie z.B. den Menschen? Mehr lesen ...

 
 

 
 

Dezember 2009 

Der Kreuzzug gegen das Kreuz (Von Beatrice Gall) 

 

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat im November entschieden, dass das obligatorische Anbringen von Kruzifixen in Schulräumen gegen die Menschenrechtskonvention verstosse. Damit würde die Religionsfreiheit verletzt, so die Strassburger Richter. Das Kreuz scheint lästig geworden zu sein. Mehr lesen ...

 
 

 
 

November 2009

Wir Sklaven der Gottheit Wohlstand (Von R.W.)

 

Materiellen Wohlstand erlangt man in säkularen Augen durch eine florierende, leistungsstarke Wirtschaft. Als logische Folge darf diese keinerlei Wachstumseinbussen oder gar einen Verlust einfahren. Um dies zu erreichen, ist man ist heute offenbar bereit, jegliche immateriellen Werte und Normen über Bord zu werfen, siehe die Diskussion um die Minarettinitiative. Mehr lesen ...

 
 

 
 

September 2009:

Imam-Ausbildung? Vorsicht! (Von Dr. Heinz Gstrein)

 

Eines der heissen Eisen beim Disput bezüglich islamischer Einflüsse in der Schweiz ist das Begehren auf die Ausbildung von Moscheevorstehern, islamischen Predigern und Religionslehrern vor Ort. Mehr lesen ...

 
 

 
 

Februar 2009:

Ja zur Familie! (Von Pfr. Hansjürg Stückelberger)

 

Die freudige Bejahung von Kindern ist heute weitgehend zerstört worden. Die Geburtenraten in Europa sind stark gesunken. Das bedeutet, dass in jeder Generation die Bevölkerung um gewaltig schrumpft.  Mehr lesen ...

 
 

 
 

Aktueller Kommentar des Monats:

 
 

Unsichtbare Männer – eine Kritik an der Gender-Sprachkritik

 

Von Dominik Lusser

 

Landauf landab behaupten Feministinnen und Gleichstellungsexperten, die deutsche Sprache diskriminiere Frauen, weil sie diese unsichtbar mache. In den Leitfäden zur sogenannt geschlechtergerechten Sprache, mit denen seit einigen Jahren Fachhochschul- und Universitätsstudenten tyrannisiert werden, sind darum Sätze wie der folgende zu lesen: „Frauen machen gut 50 Prozent der Gesellschaft aus. Was spricht dagegen, dass das auch sprachlich manifestiert wird? Der ausschliessliche Gebrauch der männlichen Form macht Frauen und ihre Leistungen unsichtbar.“ Doch stimmt die Behauptung, die deutsche Sprache mache Frauen unsichtbar, überhaupt? Aus Sicht des österreichischen Germanisten Tomas Kubelik liegt hier ein Irrtum vor. Die feministische Sprachkritik setze nämlich die irrige Annahme voraus, dass grammatikalisch männliche Namenwörter, die wie „Studenten“ oder „Politiker“ gewöhnlich eine gemischtgeschlechtliche Gruppe kennzeichnen, die weibliche Präsenz in diesen Gruppen unterschlage. Kubelik entkräftet die feministische Unsichtbarkeits-These in seinem Buch „Genug gegendert! – Eine Kritik der feministischen Sprache“ (2013) in überzeugender Art und Weise.

 

„Der Behauptung, die deutsche Sprache mache Frauen und Männer in unterschiedlicher Weise sichtbar, kann durchaus zugestimmt werden, allerdings sieht die Realität ganz anders aus, als von feministischer Seite behauptet. Dort, wo Frauen explizit als Frauen erwähnt werden sollen, ist dies meist mit sehr einfachen Mitteln möglich. Das Deutsche erlaubt es nämlich, bei sehr vielen Wörtern – meist durch das Anhängen der Silbe „-in“ – eindeutig anzuzeigen, dass eine frau gemeint ist: Sklavin, Schriftstellerin, Mörderin, Kundin, Erbin. Linguistin sprechen von der sogenannten Movierung. Eine analoge Möglichkeit zur Hervorhebung des Männlichen bietet die deutsche Sprache hingegen nicht. Nur sehr wenige Wörter bezeichnen eindeutig eine männliche Person, so etwa Kaufmann, Bräutigam, Seemann, Witwer. In den meisten Fällen müssen sich Männer damit abfinden, dass Maskulina beide Geschlechter im gleichen Masse erfassen. Wer etwa fragt, wie viele Studentinnen an einer Universität studieren, erhält die Zahl der dort immatrikulierten Frauen. Wer hingegen die Anzahl der Männer an jener Universität wissen will, muss die umständliche Formulierung wählen: Wie viele männliche Studenten studieren an dieser Universität? Fragt man nach der Einwohnerzahl eines Landes, käme niemand auf die Idee, nur Männer zu zählen. „Wer von den Rechten der Indianer in Nordamerika berichtet, geht nicht davon aus, dass damit nur die Rechte von Männern gemeint sind, sondern schliesst die weiblichen Angehörigen dieser Kultur mit ein“ (Dewald Ulrich). Wenn wir wissen, dass in einer Grundschule 200 Schüler von 18 Lehrerinnen unterrichtet werden, dann kennen wir das Geschlecht der Lehrkräfte, das der einzelnen Kinder aber nicht. Wenn man sagt, Franz Kafka sei im Prager Judenviertel aufgewachsen, zweifelt kein Mensch daran, dass dort auch Frauen wohnten und dass der Bürgersteig auch für sie gedacht war. (…)“ (S. 63 f.)

 

Die deutsche Sprache macht, so Kubeliks Schlussfolgerung, dort, wo es notwendig ist, Frauen sogar in höherem Masse sichtbar als Männer: „Denn sie hält im Unterschied zu Männern für Frauen eine eigene grammatikalische Form bereit. Ausschliesslich von Männern zu sprechen ist darum viel umständlicher. Der feministische Vorwurf läuft demnach ins Leere. Diese Tatsache war freilich noch nie Anlass für irgendjemanden, damit eine Wertung zu verbinden und eine Benachteiligung zu orten, geschweige denn die Forderung nach einer Umgestaltung der überkommenen Sprachgewohnheiten zu erheben.“ (S. 64)