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Islam

 
 
 

20.08.2015

Neun Parteipräsidenten über Genozid im Nahen Osten


(Quelle: www.csi-int.org)

Dieses Jahr jährt sich der Genozid von 1915 in der Türkei zum hundertsten Mal. Gleichzeitig findet im Nahen Osten eine extreme religiöse Säuberung statt, die zum Beispiel der Papst als "eine Art Genozid" bezeichnet hat. Die christliche Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity (CSI) International hat die Präsidien von neun Parteien zu ihrer Haltung bezüglich der beiden massiven religiösen Säuberungen befragt. Über die Ergebnisse wurde der Bundesrat am 18. August 2015 informiert.

Befragt wurden…

Toni Brunner, SVP; Christian Levrat, SP; Philipp Müller, FDP; Christophe Darbellay, CVP; Regula Rytz, GPS (Co-Präsidentin); Martin Bäumle, GLP; Martin Landolt, BDP; Marianne Streiff-Feller, EVP; Hans Moser, EDU

… zu folgenden Fragen:

1. Der Bundesrat hat den Genozid von 1915 an den ChristInnen im Osmanischen Reich aus Rücksicht auf die Türkei bisher nicht öffentlich anerkannt. Soll er das tun? Warum (nicht)?
2. Nachkommen von Überlebenden des Genozids von 1915 sind heute im Irak/Syrien erneut von einem Genozid bedroht. Betroffen sind auch zahlreiche nichtchristliche religiöse Minderheiten wie Jesiden oder Schiiten. Was soll die Schweiz tun bzw. wofür setzen Sie sich ein?

Lesen Sie die Antworten der Parteipräsidenten unter: