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Islam

 
 
 

15.08.2011

Salafisten in Deutschland werben um Jugendliche

Zunehmend verlieren in Deutschland Familien Eltern ihre Kinder an stark werbende islamische Salafisten-Organisationen. Dies berichtet der Fernsehsender ARD in Beiträgen vom 9. Mai 2011 („Wie Salafisten Kinder und Jugendliche beeinflussen“) und 4. Juli 2011 („Report Mainz: Geköderte Jugendliche“, „Autorengespräch: Geköderte Jugendliche“, „Report Mainz fragt Serap Cileli“). Im erstgenannten Beitrag wird gezeigt, was ein Prediger Kindern und Jugendlichen im Unterricht über das Judentum und Christentum sagt und wie er deutsche Kinder gezielt gegen ihre Eltern aufbringt. In der zweiten Kurzreportage kommt u.a. ein Elternpaar zu Wort, deren ältere Tochter eines Tages „verschwand“, nachdem sie von Moscheeleitern mit einem Salafisten verheiratet worden war. Ihre jüngere Tochter bezeugte, dass auch sie zur Konversion zum Islam gedrängt worden sei. Angesichts der Hunderten von Jugendlichen, die diesen Inhalten auf öffentlichen Veranstaltungen mit z.T. sehr grossem Publikum lauschten, ist zu befürchten, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt, wie der Bericht und die Äusserungen der Menschenrechtsaktivistin Frau Serap Cileli klarstellten. „Nach Report-Recherchen ist das, wovor der Innenminister warnt, schon ganz konkret mitten in deutschen Familien angekommen“, so der Fernsehmoderator. Der deutsche Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hält die Salafisten für „eine im Grunde politische Organisation, denn sie wollen den Staat, das Grundgesetz, das, was unsere Ordnung ausmacht, völlig beseitigen.“ Er stuft diese als „absolut gefährlich“ ein und plädiert für Aussteigerprogramme für Jugendliche, die in diese Kreise hineingerieten. Alle genannten Beiträge der ARD sind im Internet in der Mediathek anzuhören.