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Ehe und Familie

 
 
 

09.07.2014

Falsche Berichterstattung über Familiendemo

Mit einer zweifelhaften Berichterstattung hat die deutsche Tageszeitung „Die Welt“ die DEMO FÜR ALLE, die friedlich am 28. Juni 2014 in Stuttgart für Ehe und Familie und gegen die Gender-Indoktrination an Schulen abgehalten wurde, bewusst in ein schlechtes Licht gerückt.

Mediales Zerrbild

Hunderte Bürger waren dem Aufruf des familienfreundlichen Aktionsbündnisses DEMO FÜR ALLE gefolgt, um in der Stuttgarter Innenstadt friedlich gegen den gender-ideologischen Bildungsplan der rot-grünen Regierung von Baden-Württemberg zu demonstrieren. Dabei kam es nach Angaben der Polizei zu Tumulten von Seiten einer nicht bewilligten Gegendemonstration. Die Berichterstattung der Zeitung „Die Welt“ erweckt hingegen den Eindruck, die Demonstranten für Ehe und Familie seien gewalttägige Fundamentalisten. „Bei Demonstrationen gegen die Pläne des Kultusministeriums kam es in Stuttgart zu Provokationen und Rangeleien“, heisst es bereits im Vorspann; und weiter im Text: „Doch was von der Grünen Jugend als ‚fantasievolle, bunte und gewaltfreie Gegendemonstration’ vorgesehen war, wurde nach Angaben der Polizei von Tumulten überschattet. ‚Zirka Hundert schwarz gekleidete Personen, die sich teilweise vermummt hatten, versammelten sich mit Fahnen und Transparenten am Schillerplatz‘, sagte ein Polizeisprecher. Schliesslich seien rund hundert Menschen vorläufig in Gewahrsam genommen und ihre Personalien festgestellt worden.“ (http://www.welt.de/regionales/stuttgart/article129600708/Dutzende-Festnahmen-bei-Demos-gegen-Bildungsplan.html). Der nicht genannte Autor des Artikels lässt den Leser wohl bewusst im Unklaren, welche Gruppe hier gegenüber wem aggressive Angriffe an den Tag legte und welche Seite sich friedlich verhalten hat, nämlich die der Teilnehmer der DEMO FÜR ALLE.

Wie es wirklich war

Die Organisatoren dieser vierten DEMO FÜR ALLE haben einen kurzen Film produziert, der die gute Atmosphäre und gelöste Stimmung der Veranstaltung gut einfängt. Die Kamera folgt Hedwig von Beverfoerde von der Initiative Familienschutz, die zu den Veranstaltern gehört.